Welche Wartungsintervalle gelten für <Anlagentyp>, und was ändert sich im Dauerbetrieb?
Für <Anlagentyp> gilt laut Wartungshandbuch ein Intervall von <Intervall>1. Im Dauerbetrieb verkürzt es sich auf <Intervall>2. Der Servicevertrag sieht dafür eine Prüfung durch <Rolle> vor3. Antwort aus 3 Quellen, jede Aussage mit Fundstelle
Quellen · 3 Treffer
1Wartungshandbuch <Anlagentyp>Beides
PDF · Abschnitt 4.2
… Wartung alle <Intervall>, unabhängig von der Betriebsart …
2Betriebsanleitung <Anlagentyp>Bedeutung
DOCX · Kapitel 7
… bei ununterbrochenem Betrieb verkürzt sich der Zyklus auf <Intervall> …
3Servicevertrag <Kunde>Stichwort
PDF · § 6
… Prüfung durch <Rolle> gemäß Wartungsplan …

Beispielhafte Darstellung mit Platzhalterwerten.

Wissensmanagement für Unternehmen

Ihre Dokumente beantworten Fragen.
Mit Quelle, nicht mit Vermutung.

Für Unternehmen, deren Antworten längst irgendwo geschrieben stehen.

Auf Ihren Websites und Portalen, in Handbüchern, Verträgen, Protokollen und Berichten. Wir lesen diese Quellen ein, überführen sie in ein einheitliches Format und machen sie durchsuchbar: über Stichwort und Bedeutung zugleich.

Made in Germany · Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen
Unsere Referenzen
So entsteht Ihre Wissensbasis

Von der Frage zur belegten Antwort.

Drei Schritte, ein Weg.

Firmenwissen liegt selten dort, wo es gebraucht wird, und fast nie in der Sprache, in der danach gefragt wird. Genau diese Lücke schließen wir.

Was wir anbinden
Websites & Portale PDF Word (DOCX) weitere auf Anfrage
01

Erschließen

Websites und Portale crawlen, PDF- und Word-Dokumente einlesen. Alles wird in ein einheitliches Format überführt, damit später nicht jedes Dateiformat eigene Regeln braucht. Personenbezogene Daten werden auf Wunsch schon dabei pseudonymisiert.

02

Indexieren

Die aufbereiteten Inhalte gehen in hybride Indices: einmal als Text für die Stichwortsuche, einmal als Vektor für die semantische Suche. Beides über denselben Bestand, damit beide Wege später dieselben Dokumente sehen.

03

Beantworten

Die Frage läuft als Stichwortsuche und als Vektorsuche über denselben Index. Beide Trefferlisten werden zusammengeführt und neu bewertet, und aus den besten Treffern entsteht die Antwort. Mit der Stelle, an der sie steht.

Unser Hauptmerkmal

Kein simples RAG.
Sondern Retrieval, das auch Ihre Fachsprache versteht.

Die meisten Systeme legen Ihre Dokumente in eine Vektordatenbank und hoffen auf Ähnlichkeit. Ähnlich ist aber nicht richtig. Für eine Bauteilnummer, ein Vertragskürzel oder einen Projektnamen gibt es kein „semantisch ähnlich“; die findet nur eine exakte Suche. Umgekehrt findet die exakte Suche nicht, was jemand anders formuliert hat. Wir lassen deshalb beide Verfahren gleichzeitig laufen: die stichwortbasierte und die vektorbasierte Suche über denselben Index. Die Ergebnisse führen wir zusammen und bewerten sie neu. Und was in keinem einzelnen Dokument steht, liefert der Wissensgraph.

Belegte Antworten

Jede Aussage kommt mit ihrer Fundstelle. Was nicht in Ihren Quellen steht, wird nicht behauptet.

Hybrides Retrieval

In der Wissensbasis laufen Stichwort- und Vektorsuche über denselben Index, die Treffer werden fusioniert und neu sortiert.

Graph-gestützt

Der Wissensgraph beantwortet, was nirgends am Stück steht: wer wofür zuständig ist, was womit zusammenhängt.

Agentisch, wenn nötig

Reicht ein Durchlauf nicht, sucht das System nach und formuliert die Frage um, statt zu raten.

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Integration

Fertige Bausteine einsetzen oder an Ihr System andocken

Es gibt fertige Bausteine, mit denen Sie sofort starten: Suchoberfläche, Chat, Verwaltung der Quellen. Wer lieber bei der eigenen Oberfläche bleibt, dockt die Wissensbasis auf Wunsch über Schnittstellen an Intranet, Kundenportal oder Ticketsystem an. Kein Rip-and-Replace, kein zusätzlicher Tab, den am Ende niemand öffnet.

Beratung

Persönliche Beratung

Für Ihr Team, nicht für eine einzelne Person

Wir finden gemeinsam heraus, welche Quellen sich zuerst lohnen und mit welcher Ausbaustufe der Einstieg am meisten bringt.

Kontakt aufnehmen
Werkzeuge

Acht Bausteine. Einzeln buchbar, zusammen stärker.

Sie brauchen nicht alles auf einmal, aber alles passt zusammen.

Wissens-Chat

Antworten aus Ihrer Wissensbasis, nicht aus dem Internet

Fragen in natürlicher Sprache, Antworten aus Ihren eigenen Unterlagen, mit der Fundstelle zu jeder Aussage. Was nicht in Ihren Quellen steht, wird nicht behauptet.

Wer gibt Lieferantenverträge über 50.000 Euro frei?
Laut Beschaffungsrichtlinie ⟨Version⟩ die Bereichsleitung Einkauf, ab 250.000 Euro zusätzlich die Geschäftsführung. Quelle: ⟨Dokument⟩, Abschnitt 4.2.
Semantische Suche

Finden statt suchen

Ihre Leute suchen in ihrer eigenen Sprache, nicht in der Terminologie des Dokuments.

Volltextsuche

Die Suche, die im Betrieb steht

Die klassische, stichwortbasierte Unternehmenssuche über alle angebundenen Quellen: schnell, nachvollziehbar, mit Facetten und Filtern. Und exakt dort, wo es auf Artikelnummern, Kürzel und Aktenzeichen ankommt. Sie ist zugleich die eine Hälfte des hybriden Retrievals.

Strukturierte Daten

Auch Fragen an Datenbanken

Nicht jedes Wissen liegt als Text vor. Fragen in natürlicher Sprache werden in Abfragen gegen Ihre Datenbanken und den Wissensgraph übersetzt. Kennzahlen und Zusammenhänge kommen aus der Quelle, nicht aus einer Schätzung.

Entity-Erkennung

Modelle, die Ihre Begriffe kennen

Statt generischer Kategorien wie Person, Ort und Datum trainieren wir Erkennungsmodelle auf Ihrer Domäne: Anlagentypen, Vertragsarten, Aktenzeichen, Bauteilnummern. Was erkannt wird, lässt sich als Filter und Facette nutzen.

Wissensgraph

Zusammenhänge statt Trefferliste

Aus strukturierten Quellen wie Stammdaten, Katalogen und Vorgangsdaten entsteht ein Netz aus Personen, Produkten, Verträgen und ihren Beziehungen. Es beantwortet, was in keinem einzelnen Dokument am Stück steht.

Anonymisierung

PII raus, bevor es irgendwo landet

Namen, Adressen, Kundennummern und Gesundheitsdaten werden erkannt und durch realistische Platzhalter ersetzt, auf Deutsch und Englisch, vor jedem Modellaufruf. Für berechtigte Nutzer:innen ist der Schritt umkehrbar.

Qualitätsmessung

Belegbar richtig, nicht nur überzeugend

Wir evaluieren jede Wissensbasis automatisiert: Wird die richtige Stelle gefunden? Steht die Antwort wirklich in der Quelle? Sie bekommen Zahlen, die sich über die Zeit vergleichen lassen, statt einer Zusicherung.

Ausbaustufen

Sie müssen nicht mit dem größten Schritt anfangen.

Drei Stufen, eine Wissensbasis.

Jede Stufe baut auf derselben Basis auf. Sie starten dort, wo der Nutzen am schnellsten sichtbar wird, und bauen aus, ohne noch einmal von vorn anzufangen.

Stufe 1 · Suche

Volltextsuche und semantische Suche über alle angebundenen Quellen. Ihre Leute finden, was sie suchen, auch wenn sie es anders nennen. Kein generierter Text, also auch nichts, was halluzinieren könnte.

Stufe 2 · Antwort

Die Frage wird beantwortet statt nur verlinkt: hybrides Retrieval, Wissensgraph und Quellenangabe zu jeder Aussage.

Stufe 3 · Agent

Aus der Wissensbasis wird ein Agent, der Aufgaben übernimmt.

Und dann?

Wenn Antworten nicht mehr reichen.

Der Agent Builder ist eine eigene Geschichte, erzählt auf einer eigenen Seite. Die Wissensbasis von hier bleibt dabei die Grundlage.

Zum Agent Builder
Nächster Schritt

Sehen Sie es an Ihren eigenen Dokumenten. Unverbindlich.

Was Sie bekommen
  • Ein 20-minütiges Gespräch zu Ihrem konkreten Use Case
  • Eine Demo mit Ihren echten Dokumenten: sehen Sie die Suche an Ihrem eigenen Wissen arbeiten
  • Eine Empfehlung, mit welcher Ausbaustufe sich der Einstieg am meisten lohnt
Demo anfragen

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