Beispielhafte Darstellung mit Platzhalterwerten.
Für Unternehmen, deren Antworten längst irgendwo geschrieben stehen.
Auf Ihren Websites und Portalen, in Handbüchern, Verträgen, Protokollen und Berichten. Wir lesen diese Quellen ein, überführen sie in ein einheitliches Format und machen sie durchsuchbar: über Stichwort und Bedeutung zugleich.


.svg.png)


Drei Schritte, ein Weg.
Firmenwissen liegt selten dort, wo es gebraucht wird, und fast nie in der Sprache, in der danach gefragt wird. Genau diese Lücke schließen wir.
Websites und Portale crawlen, PDF- und Word-Dokumente einlesen. Alles wird in ein einheitliches Format überführt, damit später nicht jedes Dateiformat eigene Regeln braucht. Personenbezogene Daten werden auf Wunsch schon dabei pseudonymisiert.
Die aufbereiteten Inhalte gehen in hybride Indices: einmal als Text für die Stichwortsuche, einmal als Vektor für die semantische Suche. Beides über denselben Bestand, damit beide Wege später dieselben Dokumente sehen.
Die Frage läuft als Stichwortsuche und als Vektorsuche über denselben Index. Beide Trefferlisten werden zusammengeführt und neu bewertet, und aus den besten Treffern entsteht die Antwort. Mit der Stelle, an der sie steht.
Die meisten Systeme legen Ihre Dokumente in eine Vektordatenbank und hoffen auf Ähnlichkeit. Ähnlich ist aber nicht richtig. Für eine Bauteilnummer, ein Vertragskürzel oder einen Projektnamen gibt es kein „semantisch ähnlich“; die findet nur eine exakte Suche. Umgekehrt findet die exakte Suche nicht, was jemand anders formuliert hat. Wir lassen deshalb beide Verfahren gleichzeitig laufen: die stichwortbasierte und die vektorbasierte Suche über denselben Index. Die Ergebnisse führen wir zusammen und bewerten sie neu. Und was in keinem einzelnen Dokument steht, liefert der Wissensgraph.
Jede Aussage kommt mit ihrer Fundstelle. Was nicht in Ihren Quellen steht, wird nicht behauptet.
In der Wissensbasis laufen Stichwort- und Vektorsuche über denselben Index, die Treffer werden fusioniert und neu sortiert.
Der Wissensgraph beantwortet, was nirgends am Stück steht: wer wofür zuständig ist, was womit zusammenhängt.
Reicht ein Durchlauf nicht, sucht das System nach und formuliert die Frage um, statt zu raten.
Es gibt fertige Bausteine, mit denen Sie sofort starten: Suchoberfläche, Chat, Verwaltung der Quellen. Wer lieber bei der eigenen Oberfläche bleibt, dockt die Wissensbasis auf Wunsch über Schnittstellen an Intranet, Kundenportal oder Ticketsystem an. Kein Rip-and-Replace, kein zusätzlicher Tab, den am Ende niemand öffnet.
Wir finden gemeinsam heraus, welche Quellen sich zuerst lohnen und mit welcher Ausbaustufe der Einstieg am meisten bringt.
Kontakt aufnehmenSie brauchen nicht alles auf einmal, aber alles passt zusammen.
Fragen in natürlicher Sprache, Antworten aus Ihren eigenen Unterlagen, mit der Fundstelle zu jeder Aussage. Was nicht in Ihren Quellen steht, wird nicht behauptet.
Ihre Leute suchen in ihrer eigenen Sprache, nicht in der Terminologie des Dokuments.
Die klassische, stichwortbasierte Unternehmenssuche über alle angebundenen Quellen: schnell, nachvollziehbar, mit Facetten und Filtern. Und exakt dort, wo es auf Artikelnummern, Kürzel und Aktenzeichen ankommt. Sie ist zugleich die eine Hälfte des hybriden Retrievals.
Nicht jedes Wissen liegt als Text vor. Fragen in natürlicher Sprache werden in Abfragen gegen Ihre Datenbanken und den Wissensgraph übersetzt. Kennzahlen und Zusammenhänge kommen aus der Quelle, nicht aus einer Schätzung.
Statt generischer Kategorien wie Person, Ort und Datum trainieren wir Erkennungsmodelle auf Ihrer Domäne: Anlagentypen, Vertragsarten, Aktenzeichen, Bauteilnummern. Was erkannt wird, lässt sich als Filter und Facette nutzen.
Aus strukturierten Quellen wie Stammdaten, Katalogen und Vorgangsdaten entsteht ein Netz aus Personen, Produkten, Verträgen und ihren Beziehungen. Es beantwortet, was in keinem einzelnen Dokument am Stück steht.
Namen, Adressen, Kundennummern und Gesundheitsdaten werden erkannt und durch realistische Platzhalter ersetzt, auf Deutsch und Englisch, vor jedem Modellaufruf. Für berechtigte Nutzer:innen ist der Schritt umkehrbar.
Wir evaluieren jede Wissensbasis automatisiert: Wird die richtige Stelle gefunden? Steht die Antwort wirklich in der Quelle? Sie bekommen Zahlen, die sich über die Zeit vergleichen lassen, statt einer Zusicherung.
Drei Stufen, eine Wissensbasis.
Jede Stufe baut auf derselben Basis auf. Sie starten dort, wo der Nutzen am schnellsten sichtbar wird, und bauen aus, ohne noch einmal von vorn anzufangen.
Volltextsuche und semantische Suche über alle angebundenen Quellen. Ihre Leute finden, was sie suchen, auch wenn sie es anders nennen. Kein generierter Text, also auch nichts, was halluzinieren könnte.
Die Frage wird beantwortet statt nur verlinkt: hybrides Retrieval, Wissensgraph und Quellenangabe zu jeder Aussage.
Aus der Wissensbasis wird ein Agent, der Aufgaben übernimmt.
Wir nutzen Ihre Angaben nur zur Kontaktaufnahme. Keine Weitergabe an Dritte.